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Über Nox Fräse

Nox Fräse, das bin ich – Stefan, oft begleitet von Anne – Frau Fräse 🙂

Woher der Spitzname kommt?
Als gelernter Drahterodierer/CNC-Fräser habe ich mich viel mit der Bearbeitung von Edelstahl beschäftigt (Inox vom französischen inoxydable gebildet, was soviel bedeutet wie „nicht oxidierbar“ oder „rostfrei“). Bei komplizierteren Aufgaben bzw. Formen sagten die netten Kollegen oftmals: „Gebt es dem Nox, der fräst das schon“ – was sich dann verselbständigte in: Nox Fräse macht das.
Dieses Pseudonym habe ich dann auch bei meinen ersten Gehversuchen im Internet verwendet und bis zum heutigen Tag beibehalten. Im Zusammenhang mit Geocaching benötigte das Pseudonym Nox Fräse dann auch ein Gesicht. Als Neigschmeckter (frisch Hinzugezogener) im Schwarzwald, war mir eines sofort klar: Das Antlitz muss wie Alfred E. Neumann aussehen, aber mit Bollenhut und das kam dabei raus:

Die Frage – „Wie mag der wohl wirklich aussehen?“ – erreichte mich öfters und da hilft nur ein Blick in den Spiegel.

Beim Motorradfahren bin ich mit dem Pseudonym Eszet unterwegs, was dann auch gleich bei der Erstellung der Nummerntafel ungemein hilfreich und schnittig war.

Eine weitere Leidenschaft – das Tauchen – teilen wir mit unseren Freunden beim

Tauchsportclub Delphin e. V. Freudenstadt.