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Jerasch Jupiter-Tempel

Gepostet am 25. April 2016 von in Motorrad, Reise

Jerasch – eine Tempelanlage von biblischem Ausmaß.

Heute war ein Tagesausflug zur antiken Stadt Gerasa (auch Jerasch) ca. 50 km nördlich von Amman angesagt.

Auch für einheimische Schulklassen ein schönes Pflichtprogramm.

Der Jupiter-Tempel: Die Ruinen, die heute noch zu sehen sind, stammen aus dem 2. Jahrhundert n. Chr. Die Tempelmauern, von denen heute noch Teile stehen, sind etwa 10 Meter hoch. Der Tempelbau selbst ruhte auf einem Podest von 41 Metern Länge und 28 Metern Breite. Der Cardo Maximus ist eine 800 Meter lange, gepflasterte Hauptstraße zwischen dem Marktplatz und dem nördlichen Stadttor (erbaut 115). Sie war von einem Säulengang gesäumt, von dem heute noch 500 Säulen erhalten sind.

Nennen wir ihn einfach Al Bundy, der Schuhverkäufer meines Vertrauens und die dazugehörige Geschichte war folgendermaßen: Irgendwie hatte ich heute vergessen, meine Straßenschuhe einzupacken und eine Besichtigung der Tempelanlage mit den schweren Motorradstiefeln kam nicht in Frage. Also ging es kurzentschlossen in den nächsten Schuhladen, in dem mir die weißen, super extrem günstigen Turnschuhe sofort zugesagt haben – ach ja, und frisch gewachst waren die Dinger auch noch. Einzige Bedingung des Verkäufers: Eine Sitzprobe inklusive Selfie auf dem Moped – da kann man nix sagen – gell. Nach dem Rundgang habe ich beiläufig erfahren, dass gebrauchte Schuhe auch hier immer besonders günstig zu haben sind. 🙄  😀

Jerasch, zu sehen ab Minute 1:47:

Jordanien Jerasch

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