Am Freitag den 5.9.2003 war es soweit! Ganz nach dem Motto: "Nur
die Harten kommen in den Garten", musste er endlich dran glauben
- Der
Zugspitze-Timberline Cache -.
Nach gründlicher Vorbereitung
traute ich mich mit Joachim (Cache-Checker) an dieses gewaltige Abenteuer
heran. Der zur Zeit höchste Cache in Deutschland ist wirklich
nur schwer zu toppen. Zunächst einmal mussten diverse alpine
Ausrüstungsgegenstände besorgt bzw. aus dem Keller ausgegraben
werden: Rucksack, Steigeisen (Grödeln), Skistöcke, Klettergurt
mit Klettersteigkarabinern usw. Wir haben auch alles gebraucht und
es hätte nichts fehlen dürfen!
In der Cache-Beschreibung steht: <<This one WILL require
some planning. The terrain is not for the faint of heart.>>
Das ist nicht übertrieben!
Am Freitag sind wir nachmittags von Hammersbach
aus durch die Höllentalklamm bis zur Höllentalanger-Hütte
auf 1370 m aufgestiegen und haben hier die erste Nacht gut
verbracht.
Das erwartete uns am nächsten Tag.
Früh am Morgen, Aufbruch Richtung Cache.
Blick zurück übers Höllental lohnt die Mühe.
Das "Brett",
die erste markante Herausforderung für uns.
Auf 1910 m war es dann so weit,
der Cache musste dran glauben.